, Pesche Leuenberger

Inferno Triathlon im Berner Oberland

Viel zu schreiben gibt es nicht mehr zum Inferno Triathlon 2016. Mutig schon wer den Gedanken startet an diesem wohl härtesten Triathlon auf der Welt einen Start in betracht zu ziehen. Grossartig dann werr die Zielinie auf dem Schilthorn überqueren kann. Grosse Achtung für Tom und Reto als Teilnehmer, sowie Angela und Cony als Directeur sportiv im Hintergrund! Das habt ihr grossartig gemacht!


Reto's original Kommentar nach 10:59:30 Wettkampfzeit welche Rang 9. ergab: Isch mega hert, aber ou mega schön gsi. Z' Wätter isch uf üsere Site gsi. Wie würde wohl Retos Kommentar nach 60 Minuten Wettkampfzeit aussehen :-)

Tom wusste da schon einiges mehr zu sagen: Beim Schwimmen mit dem "Alt-Meister" Reto aus dem Wasser gekommen. Auf dem Rennvelo musste ich dossiert fahren, kam genau nach Plan nach Grindelwald, dank einer schnellen Abfaht mit dem Bike lief es gut, leider zuwenig technische Passagen um noch etwas mehr Zeit gut zu machen. Beim laufen wusste ich das es richtig hart wird. Und dies wurde es dann ab dem Kanonenrohr auch und wie. Bis dahin war ich noch gut auf Kurs um unter 12 Stunden ins Ziel zu kommen. Der Kopf siegte über den Rest des Körpers und ich bin sehr zufrieden mit dem RResultat und meiner Leistung! Tom besiegte das  Inferno in der Zeit von 12:05:00 und belegte dabei Rang 61.