, Pesche Leuenberger

Bantiger Triathlon

Samstag, 4. Juni 2016 irgendwann zwischen 03.27 Uhr und 04.12 Uhr --> ich werde aus meinen Träumen gerissen es giesst aus Kübeln! Ich starten heute als einer der glorreiche Sieben (Angela, Meret, Marc, Micha, Markus, Simu, Pesche) am Bantiger Triathlon.
Ich hasse Regen! Im Bett liegend höre ich auf meinen Körper....ist da nicht auf der rechten Seite meines Bauches ein leicht stechender Schmerz wahrzunehmen? Wenn ich mich ausserdem fest auf meine linke Wade konzentriere spüre ich ebenfalls dort ein leichtes ziehen am unteren Ende des Muskelansatzes? Gegen 5.57 Uhr habe ich meine ganzen Körper abgecheckt und hab bis auf drei leichte Entzündungen und zwei beinahe Schürfungen keine gröberen Gebrechen. Man(n) ist ja schliesslich kein Theresli und entschliesst sich um 6.47 Uhr zu einem definitiven Start.
In der zwischenzeit hat es viermal aufgehört zu Regnen, und fünfmal wieder von neuem begonnen.
Ich erwische ein Zeitfenster mit leichter Bewölkung und ohne Regen und fahre mit dem Velo in vollem Garacho nach Krauchtal. Hier treffe ich mich mit meinen Teamkolleginnen/Teamkollegen zur gemeinsamen Fahrt nach Stettlen.
Es ist für die eisten von uns ein vortrefflicher Wettkampf. Marc befindet sich nach seiner Operation schon wieder auf einem beachtlichen Niveau erreichte den 12. Rang. Micha verfehlt bei seinem zweiten Triathlon das Podest als 4. nur knapp und hat Pech das er von einem Streckenposten nicht richtig geleitet wird. Simu prügelt während der ganzen Schwimmstrecke auf mich ein und erreicht zum zweiten mal in seiner Bantigertriathlon Karriere einen Podestplatz. Gratulation zu Rang 3. Markus Huber verbessert seine Zeit gegenüber dem Vorjahr markant und erreicht einen tollen 7. Rang. Meret ebenfalls zum zweiten mal als Triathletin am Start ist während dem Schwimmen kurz als Geisterschwimmerin unterwegs, zeigt eine grosse Leistung und gewinnt die Juniorenkategorie überlegen. Angela wie immer am Tag-X in Topform sichert sich mit einer guten Radperformance den 2. Rang. Teamchef gelingt es ebenfalls voll ans Limit zu gehen, und erreicht in seiner Kategorie ebenfalls einen Sieg.
Jungs und Mädels: Guet gmacht!