, Pesche Leuenberger

Laufen bis die Sohlen glühen…

Unser Runningman Reto Schneeberger der in dieser Saison kein Rennen bestreitet das mindestens 4 Stunden dauert, besuchte die "Top of Europe" Region letzten Samstag anlässlich des Jungfrau Marathons. Anstatt sich wie unseren japanischen Kollegen locker mit dem Bähnli nach Lauterbrunnen, Wengen, kleine Scheidegg "chärrelen" zu lassen, geht man(n) natürlich ab Interlaken zu Fuss.

Man(n) zeigt eine tolle Leistung! In 4:21:14 erreicht Reto locker das Ziel auf der kleinen Scheidegg. Wir gratulieren zur nachwievor tollen Form!

 

 

Ebenfalls ein Tri Team Emmental Grossaufgebot am Burgdorfer Stadtlauf dabei. Die einen engagieren sich als Läufer, die anderen ermöglichen uns Läufern einen perfekt organisierten Laufwettkampf! 

An dieser Stelle ein GROSSES MERCI an Sonja, Aline, Fabienne und Beat Seiler das ihr auch für uns diesen Anlass organisiert habt, und zu unseren Gunsten auf einen Start verzichtet habt.

An der Startlinie standen unter anderem Ramona, Simu, Pöilu, Marco und Pesche.

Simu wagte sich nach sehr langer Verletzungspause wieder an den Start. Er lief sein Comback auf der 5km Strecke. Simu machte seine Sache sehr gut, nach langer Wettkampfpause fehlt noch ein wenig die  Tempohärte und die Schnelligkeit auf so kurze Rennen. Simu verpasste mit einer Zeit von 21:00 und dem 4. Rang das Podest nur ganz knapp. Wir finden das war ein gelungenes Comback und gratulieren!

Die Geschichte des 10Kilometer Rennens ist rasch erzählt! Ramona startete zu ersten mal auf der Doppelrunde in Burgdorf. Sie machte ihre Sache sehr gut. In 51:51 lief sie auch gleich in die Top Ten. 

Massai Pöilu wurde von vielen als Favorit für dieses Rennen gehandelt. Leider hatte Pöilu genau letzten Samstag einen "Jour sans" also quasi Null Form auf diesen 10 Kilometern. Trotz unterirdischer Form lief Pöilu die 10Kilometer in 35:11 und klasierte sich auf dem 2. Rang. Pöilu sei nicht zu streng mit Dir. So schnell wie Du läufst kann ich nicht einmal denken :-). Marco Iseli war der Titelverteidiger des Schlosssprintes. Seine Vorbereitung zum Stadtlauf dauerte ein wenig länger, er absolvierte unmittelbar vor dem Rennen ein 4 stündiges Veloausfährtchen. So wie wir ihn kennen sicher in einem Höllengaracho! Um so bemerkenswerter seine Zeit von 36:53. Ab seiner Laufleistung werden sich einige Jungs in Kona noch wundern. Die Geschichte von El Chefe ist rasch erzählt. Nach 37:38 sah auch er die Ziellinie. Insgeheim wollte er die Bestzeit des Schlosssprintes attackieren. Bis 80Meter vor dem Ziel sah alles soooo wunderbar aus. Die letzten 84 Schritte durchwanderte er denn "Highway to hell" :-).